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	<title>e-lefant - Der Blog</title>
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	<description>Nicht nur für Dickhäuter.</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:15:25 +0000</pubDate>
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		<title>Addo Elephant Park</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Elefanten Content]]></category>

		<category><![CDATA[Addo Elephant Park]]></category>

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		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald startet sie: die WM in  Südafrika. Wer Karten hat und hinfährt sollte in jedem Fall ein paar Ausflüge jenseits des Fußballstadion machen. Einer könnte beispilesweise in den Addo Elephant Park, nahe bei Port Elizabeth gehen. Hier sind neben 350 Elefanten auch die anderen Vertreter der Big five, nämlich Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe, vertreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald startet sie: die WM in  Südafrika. Wer Karten hat und hinfährt sollte in jedem Fall ein paar Ausflüge jenseits des Fußballstadion machen. Einer könnte beispilesweise in den Addo Elephant Park, nahe bei Port Elizabeth gehen. Hier sind neben 350 Elefanten auch die anderen Vertreter der Big five, nämlich Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe, vertreten. Wer diese einmal von Angesicht zu Angesicht zu Gesicht bekommen möchte, kann entweder alleine sein Glück versuchen, besser aber noch an einer der geführten Safaris durch den Park teilnehmen. Die besonders Mutigen haben sogar die Möglichkeit, den Park reitend zu erkunden. Dabei werden Touren für erfahrene Reiter und Anfänger angeboten.</p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-118" title="Elefantenkuh und Junges im Addo Elephant National Park" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2010/03/429421469_0724f690f8_b1.jpg" alt="Elefantenkuh und Junges im Addo Elephant National Park" width="400" height="282" /><p class="wp-caption-text">Elefantenkuh und Junges im Addo Elephant National Park</p></div>
<p>Das Landschaftsbild im Park wird dominiert von dornigen Büschen und Speckbäumen, auch als Elefantensträucher, bekannt. Wie der Name vermuten lässt sind die fleischigen Blätter der Pflanze Hauptnahrungsmittel für die grauen Dickhäuter. Wer den Park besucht, kann dies im Winter sowie im Sommer tun, das Landschaftsbild variiert allerdings stark von Jahreszeit zu Jahreszeit. Blüht im Winter und Frühjahr nach Regenfällen alles grün auf, trocknet die Landschaft im Sommer vollkommen ein und Dürre und Hitze machen sich breit.</p>
<p>Eine wichtige Info: das gesamte Gebiet ist malariafrei! Besucher sollten lediglich gegen die in Europa üblichen Erkrankungen wie Polio, Tetanus und Hepatitis geimpft sein.</p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/exfordy/429421469/sizes/l/" target="_blank">exfordy</a>)</p>
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		<title>&#8220;Körperwelten der Tiere&#8221; zeigt Elefantenplastinate</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elefanten in den News]]></category>

		<category><![CDATA[Körperwelten]]></category>

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		<category><![CDATA[Samba]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wissen möchte ein Elefantenkörper von innen aussieht, muss nun keine  langweiligen Tierbücher mehr wälzen, sondern kann dies auf wesentlich anschaulichere Art und Weise erkunden. Gunther von Hagen der umstrittene Plastinator geht nun nach der viel diskutierten Körperwelten-Ausstellung in die nächste Runde und zeigt mit seiner neuesten Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ erstmals weltweit plastinierte Tierkörper.
Highlight [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wissen möchte ein Elefantenkörper von innen aussieht, muss nun keine  langweiligen Tierbücher mehr wälzen, sondern kann dies auf wesentlich anschaulichere Art und Weise erkunden. Gunther von Hagen der umstrittene Plastinator geht nun nach der viel diskutierten Körperwelten-Ausstellung in die nächste Runde und zeigt mit seiner neuesten Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ erstmals weltweit plastinierte Tierkörper.</p>
<h3>Highlight „Samba“</h3>
<p>Highlight ist Elefantenkuh „Samba“, deren Innenleben, das aus  40.000 verschiedenen Elefantenmuskeln besteht, auf eindrucksvolle Art und Weise freigelegt wurde. Mit 3,2 Tonnen und einer sagenhaften Größe von 6 mal 3 Meter 50 ist sie das größte Lebewesen, das jemals plastiniert wurde. Elefantin „Chiana“ wird hingegen in kleine Scheiben geschnitten zu sehen sein. Chiana und Samba wurden vor 4 Jahren von einem Zoo gespendet und seitdem in einer Fabrik Hagens in sagenhafter Kleinarbeit für die Nachwelt haltbar gemacht.</p>
<p>Die benötigten Arbeitsstunden zeigen, was für gewaltige Anstrengung hinter der Ausstellung liegen: Eine Elefantkuh wie Samba zu plastinieren nimmt ungefähr 64.000 Stunden in Anspruch, die Erstellung eines menschlichen Plastinats lediglich 3000. Neben den beiden Elefanten können Besucher außerdem eine Giraffe, einen Gorilla, einen Bären und weitere Vertreter aus Urwald, Steppe und Ozean bewundern. Die Ausstellung startet voraussichtlich am 19. März.</p>
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		<title>Filmtipp: „Die Frau mit den 5 Elefanten“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elefanten mal anders]]></category>

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		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Romane]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die 5 Elefanten- so werden die 5 großen Romane (unter anderem „Die Brüder Karamasov“) des russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski genannt. Dass diese auch in deutscher Sprache erhältlich sind, verdanken wir der inzwischen 85-jährigen Übersetzerin Svetlana Geier, mit deren beachtlichen Lebenswerk sich der Regisseur Vadim Jendreyko auseinandergesetzt hat.
In einem eindrucksvollen Dokumentarfilm, der übrigens derzeit in deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-107" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2010/01/169789089_398ac1c3ea_b1.jpg" alt="" width="309" height="300" /></p>
<p>Die 5 Elefanten- so werden die 5 großen Romane (unter anderem „Die Brüder Karamasov“) des russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski genannt. Dass diese auch in deutscher Sprache erhältlich sind, verdanken wir der inzwischen 85-jährigen Übersetzerin Svetlana Geier, mit deren beachtlichen Lebenswerk sich der Regisseur Vadim Jendreyko auseinandergesetzt hat.</p>
<p>In einem eindrucksvollen Dokumentarfilm, der übrigens derzeit in deutschen Kinos startet, berichtet Jendreyko vom Leben der 1923 in Kiew geborenen Ukrainerin, die bereits während der Besatzungszeit als Dolmetscherin arbeitete. 1957 immigrierte sie zusammen mit ihrer Mutter (der Vater starb bereits in einer Folterhaft unter dem Stalin Regime) nach Deutschland und arbeitet seit 1957 als Übersetzerin und Dozentin. Das Übersetzen ist allerdings nicht bloße Arbeit, sondern vielmehr eine Lebensaufgabe für Svetlana Geier. Dostojewskis Werke nehmen dabei einen besonderen Stellenwert ein: sie transferiert die russischen Worte nicht einfach ins Deutsche, sie lebt die Geschichten, die sie übersetzt; fährt an Schauplätze, liest Manuskripte über Dostojewski, lernt ganze Werke komplett auswendig. Ihre Arbeit unterbricht sie zwischenzeitlich nur, um sich um ihren pflegebedürftigen Sohn Johannes zu kümmern, der sich lebensgefährlich bei einem Arbeitsunfall verletzte.</p>
<p>Der Film „Die Frau mit den 5 Elefanten“ erzählt nicht nur von der Geschichte einer grandiosen Übersetzerin und starken Frau, die zahlreichen Schicksalsschlägen mit Kampfgeist und Durchhaltevermögen trotzte, sondern schildert auch auf sensible Art und Weise die Lebensumstände unter dem Stalinismus und dem Nationalsozialismus die einen Großteil des Lebens der Svetlana Geiger geprägt haben. Ein sehenswerter Film, nicht nur für Literaturliebhaber!</p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/pedrosimoes7/169789089/sizes/l/" target="_blank">pedrosimoes</a>)</p>
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		<title>Elefantenführerschein im Dschungel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer genug hat von langweiligen Pauschalurlauben am Mittelmeer und seinen  Kollegen und Freunden nach dem wohlverdienten Urlaub endlich  mal was Spannenderes erzählen möchte, als Geschichten über den morgendlichen Kampf um die Liege am Swimming-Pool, sollte darüber nachdenken die nächsten Ferien in Nord-Thailand im Elefanten Camp mae Sapok zu verbringen. Den Farangs, so werden Gäste aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer genug hat von langweiligen Pauschalurlauben am Mittelmeer und seinen  Kollegen und Freunden nach dem wohlverdienten Urlaub endlich  mal was Spannenderes erzählen möchte, als Geschichten über den morgendlichen Kampf um die Liege am Swimming-Pool, sollte darüber nachdenken die nächsten Ferien in Nord-Thailand im Elefanten Camp mae Sapok zu verbringen. Den Farangs, so werden Gäste aus dem Westen genannt,  wird neben ausgedehnten Dschungel-Exkursionen auf dem Rücken der Dickhäuter ein 14-tägiger Kurs mit abschließendem Elefanten-Führerschein angeboten. Was man bei so einem lernt? Unter anderem beispielsweise das Lenken und Führen der Riesen, sowie Baden im Fluss oder Baumstämme Stapeln. Angeleitet werden die Lehrlinge dabei von so genannten Mahouts, den Elefantenführern.</p>
<p>Voraussetzungen die mitgebracht werden sollten, sind viel Verständnis und Einfühlungsvermögen und vor allem Geduld, denn das Vertrauen eines Elefanten gewinnt man nicht von einer Minute auf die andere. Doch ist dies erst einmal geschafft, wird man durch unvergleichliche, gemeinsame Ausflüge zu Tempeln, Bergvölkern und Wasserfällen belohnt.</p>
<p>Wer nun denkt, die Elefanten werden bei dieser Form des Tourismus ausgenutzt der irrt sich. Im Gegenteil: Die Elefantencamps helfen den in Thailand vom Aussterben bedrohten Tieren ihre Existenz aufrecht zu erhalten. Das ist auch dringend notwendig, denn von den einstmals 100.000 Tieren, die in Thailand lebten, sind heute nur noch knappe 5000 übrig geblieben. Viele von diesen müssen leider immer noch als so genannte Bettel-Elefanten in den Großstädten des Landes ums Überleben kämpfen. Wer als Besucher des Elefantencamps also eine Runde durch den Dschungel dreht, lernt dabei nicht nur einiges über die gemütlichen Grauen, sondern hilft mit 120 Euro (soviel kostet ein Tag im Elefantencamp) deren Fortbestehen zu sichern.</p>
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		<title>Keine Elefanten mehr in indischen Zoos</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Elefanten in den News]]></category>

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		<description><![CDATA[Daumen hoch für Indien: Das Land macht sich jetzt als Vorreiter in Sachen Artenschutz und tiergerechte Haltung einen Namen.  Die zentrale Zoobehörde Indiens  (CZA) beschloss, dass das nationale Symboltier Indiens, der Elefant, nicht länger in Zoos und Zirkussen gehalten werden dürfe.
Erfolg nach jahrelanger Kampagnearbeit
Diskussionen um Artenschutz von Elefanten sind in Indien kein neues Thema. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daumen hoch für Indien: Das Land macht sich jetzt als Vorreiter in Sachen Artenschutz und tiergerechte Haltung einen Namen.  Die zentrale Zoobehörde Indiens  (CZA) beschloss, dass das nationale Symboltier Indiens, der Elefant, nicht länger in Zoos und Zirkussen gehalten werden dürfe.</p>
<div id="attachment_94" class="wp-caption alignright" style="width: 294px"><img class="size-full wp-image-94" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/11/429421469_0724f690f8_b.jpg" alt="Elefanten in freier Wildbahn" width="284" height="200" /><p class="wp-caption-text">Elefanten in freier Wildbahn</p></div>
<h4>Erfolg nach jahrelanger Kampagnearbeit</h4>
<p>Diskussionen um Artenschutz von Elefanten sind in Indien kein neues Thema. Bereits mehrere Jahre kämpft die Tierschutzorganisation PETA India gegen tierunwürdige Bedingungen bei der Elefantenhaltung, wie viel zu enge Gehege und harte Betonböden. Nach mehrmaligen, hartnäckigen Beschwerden reagierte die Zoobehörde nun und soll dafür von der PETA mit dem „Animal Rights Leadership Award“ 2009 ausgezeichnet werden. Die PETA ist mit über 2 Millionen Unterstützern die weltweit größte Tierschutzorganisation. Neben Indien gibt es Schwester-Organisationen in Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Australien und Hongkong.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit gingen einige Erfolge auf das Konto der Tierschützer: So dürfen in vielen Städten Indiens weder Elefanten zur Belustigung von Touristen eingesetzt werden noch sind sogenannte „Bettelelefanten“ erlaubt. Das sind Tiere, die an Kreuzungen und Straßen Touristen um Geld für Futter anbetteln.</p>
<h4>Geplant ist die Übersiedlung in Elefantencamps</h4>
<p>Die Elefanten die sich derzeit in Zoos und Zirkussen befinden sollen in naher Zukunft in Elefanten Camps des Forrest Departements übergesiedelt werden. Wer mehr über die PETA erfahren will, sollte sich mal auf der <a href="http://www.peta.de" target="_blank">PETA- Homepage</a> umsehen.</p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/exfordy/429421469/sizes/l/" target="_blank">exfordy</a>)</p>
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		<title>Große Nase, große Wirkung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elefanten in den News]]></category>

		<category><![CDATA[Elefanten mal anders]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

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		<category><![CDATA[See-Elefant]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun mal ein paar Neuigkeiten von den Namensvettern  unserer Elefantenfreunde- den See-Elefanten. Die sind eigentlich gar keine Elefanten, sondern die größten Robben der Welt. Ihren Namen haben die ansonsten ebenfalls grauen Dicken ihrer großen rüsselartigen Nase zu verdanken. Das Prachtexemplar von Riechorgan kann bei den Männchen bis zum achten Lebensjahr wachsen und hängt dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-88" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/11/see-elefant.jpg" alt="" width="300" height="300" />Nun mal ein paar Neuigkeiten von den Namensvettern  unserer Elefantenfreunde- den See-Elefanten. Die sind eigentlich gar keine Elefanten, sondern die größten Robben der Welt. Ihren Namen haben die ansonsten ebenfalls grauen Dicken ihrer großen rüsselartigen Nase zu verdanken. Das Prachtexemplar von Riechorgan kann bei den Männchen bis zum achten Lebensjahr wachsen und hängt dann mit den Nasenlöchern nach unten über das Maul herunter. Klingt nicht so attraktiv? Ganz meine Meinung- allerdings nicht die der See-Elefantinnen: Zur Paarungszeit schwillt der Rüssel der Männchen noch einmal an und wird zum Objekt der Begierde für die Frauenwelt.</p>
<p>Das ist allerdings nicht die einzige Besonderheit: Japanische Forscher haben nun herausgefunden, dass sich die See-Elefanten wahrscheinlich zum Schlafen auf dem Rücken drehen. Und da sie dann natürlich nicht mehr schwimmen  können, sinken sie relativ leblos Richtung Meeresgrund. Allerdings tun sie das nicht in einer geraden Linie, sondern sie segeln, dank ihrer runden Körperform, wie ein welkes Blatt auf den Ozean-Boden zu. Dieses ausgetüftelte System ist für die Robben lebensnotwendig, da sie während ihrer langen Reise durch den Pazifik nicht die Möglichkeit haben an Land zu schwimmen.</p>
<p>Im Durchschnitt schafft so ein Koloss übrigens 370 Meter in 23 Minuten. Wer genaueres erfahren möchte kann die Ergebnisse des Forschungsteams in den „Biology Letters“ der Royal Society nachlesen.</p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/mikebaird/2260841633/sizes/l/" target="_blank">mikebaird</a>)</p>
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		<title>Mörder im Schafspelz</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 12:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Elefanten]]></category>

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		<category><![CDATA[Zoos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gemütlichen Dickhäuter können auch ganz anders- Elefantenangriffe auf Menschen, insbesondere ihre Pfleger, scheinen gang und gebe zu sein. Glaubt man jedenfalls dem verstorbenen Verhaltensbiologen und Zoodirektor Heini Hediger. Der hat gesagt „auf jeden im Zoo gehaltenen Elefantenbullen kommt ein toter Pfleger“. Von Genickbruch bis zur Erdrosselung haben die Riesen sämtliche hinterhältige Praktiken parat um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gemütlichen Dickhäuter können auch ganz anders- Elefantenangriffe auf Menschen, insbesondere ihre Pfleger, scheinen gang und gebe zu sein. Glaubt man jedenfalls dem verstorbenen Verhaltensbiologen und Zoodirektor Heini Hediger. Der hat gesagt „auf jeden im Zoo gehaltenen Elefantenbullen kommt ein toter Pfleger“. Von Genickbruch bis zur Erdrosselung haben die Riesen sämtliche hinterhältige Praktiken parat um ihre fürsorglichen „Betreuer“ um die Ecke zu bringen.</p>
<div id="attachment_72" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-72" title="zoo3" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/05/zoo3.jpg" alt="Nicht immer sind Elefanten so gutmütig" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Nicht immer sind Elefanten so gutmütig</p></div>
<h3>Unterschiedliches Vorgehen</h3>
<p>Dabei gibt es durchaus regional bedingte Unterschiede in den Täterprofilen. Während afrikanische Elefanten eher dazu neigen ihre Opfer spontan zu attackieren, warten asiatische Tiere darauf diese allein abzupassen. Grausam kalkulierende Mörder, statt gutmütiger Dickhäuter?? Jeder dessen Kindheit von Benjamin Blümchen aus dem Neustädter Zoo begleitet wurde, wird das wohl kaum glauben können. Aber tatsächlich häufen sich aggressives Verhalten und Angriffe gerade in der letzten Zeit in europäischen Zoos. Jüngster Falle ereignete sich 2005 im Wiener Tierpark. Der 39-jährige Pfleger Gerd Kohl war mit dem noch nicht ausgewachsenen Jungtier Abu gerade bei der alltäglichen Morgenwäsche, als dieser ihn vollkommen unerwartet auf seine Stoßzähne aufspießte und an die Wand schleuderte. Kohl, der Abu seit seiner Geburt begleitet hatte, erlag wenig später seinen Verletzungen im Krankenhaus.</p>
<h3>Gründe für die &#8220;Mordlust&#8221;</h3>
<p>Warum solche tragischen Vorfälle passieren, scheint bisher noch unklar zu sein. Eine Erklärung ist die sogenannte „Musth“, von der geschlechtsreife Bullen ab ca. 8 Jahren betroffen sind. In dieser fast einmonatigen Phase, die meist im Winter auftritt, sind Bullen, bedingt durch einen Hormon-Schub, besonders schlecht gelaunt und neigen teilweise sogar zu regelrechten Amokläufen. Das Testosteron scheint also wieder mal schuld zu sein.</p>
<div id="attachment_73" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-73" title="mad-elefant" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/05/mad-elefant.jpg" alt="Elefant während der Musth" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Elefant während der Musth</p></div>
<p>Allerdings zeigen auch immer mehr Elefantenkühe ähnliches Verhalten. Ganz unverständlich ist dies meiner Meinung nach nicht. Immerhin sind Elefanten Wildtiere, die normalerweise in weiten Steppen in absoluter Freiheit leben. In den Zoos werden die Tiere zwar meist gut behandelt, leben aber in keinster Weise in einem natürlichen Lebensraum und müssen sich in ihrem Bewegungsdrang auf ein minimales beschränken. Dass da ein gewisses Aggressionspotential gegenüber den kleinen Wesen, die sie in dieser Gefangenschaft halten, aufkommt finde ich irgendwie verständlich.</p>
<h3>Vorbild Köln</h3>
<p>Neuartige Projekte, wie beispielsweise das Gehege im Kölner Zoo setzen auf eine Distanz zwischen Mensch und Tier, das Prinzip des geschützten Kontakts. Viel Platz, ein eigener Tagesrhythmus und kompetente Pfleger, die aber größtenteils von den Riesen getrennt bleiben, scheinen die Grundsätze für ein funktionierendes Zusammenleben von Mensch und Tier zu sein.</p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-71" title="dusche" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/05/dusche.jpg" alt="Elefant und sein Pfleger- Solche Situationen werden im Kölner Zoo vermieden" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Elefant und sein Pfleger- Solche Situationen werden im Kölner Zoo vermieden</p></div>
<p>(Bildquelle:  <a href="http://www.flickr.com/photos/paraflyer/386522877/sizes/o/" target="_blank">paraflyer</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/justin/360206793/sizes/l/" target="_blank"> justin</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/tambako/2515141429/sizes/l/" target="_blank">tambako</a> (von oben nach unten))</p>
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		<title>Der Elefant- Ein Familientier</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 15:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Elefanten Content]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

Dass Elefanten äußerst intelligente Tiere sind, dürfte den meisten unter uns bekannt sein. Den Ausspruch „Pass bei dem bloß auf, der hat ein Gedächtnis wie ein Elefant“ hört man beispielsweise an der Universität, wenn es um alte, unbeliebte Professoren geht, immer wieder gerne. Solche Volksweisheiten sind allerdings nicht nur Klischees, die grauen Riesen sind [...]]]></description>
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<div id="attachment_65" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-65" title="familie-2" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/04/familie-2.jpg" alt="familie-2" width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">Familie steht bei Elefanten an erster Stelle</p></div>
<p class="MsoNormal">Dass Elefanten äußerst intelligente Tiere sind, dürfte den meisten unter uns bekannt sein. Den Ausspruch „Pass bei dem bloß auf, der hat ein Gedächtnis wie ein Elefant“ hört man beispielsweise an der Universität, wenn es um alte, unbeliebte Professoren geht, immer wieder gerne. Solche Volksweisheiten sind allerdings nicht nur Klischees, die grauen Riesen sind uns Menschen in mancher Hinsicht tatsächlich gar nicht so unterlegen. So wissen die Tiere ganz genau wer zu ihrer Herde gehört und Gelerntes bleibt für immer in ihrem Gedächtnis verankert. Das kann Vor- und Nachteile im Umgang mit den gemütlichen Zeitgenossen haben. Hat man ihnen einmal Unrecht getan, ist es schwer einen Elefanten wieder für sich zu gewinnen, denn in der Tat sind die Dickhäuter auch noch sehr sensibel und nachtragend.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Starkes Sozialverhalten </strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ihrer Intelligenz und ihrem Feingefühl verdanken sie außerdem ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Die meisten Tiere leben Zeit ihres Daseins in Familienverbänden zusammen und, jetzt aufgepasst, die Herdenführer sind immer Elefantenkühe- denn Elefantenverbände sind Matriarchate! Die Frauen einer Herde halten dabei fest zusammen. Neben der Mutter übernehmen gelegentlich auch die erwachsenen Tanten das Stillen der Jungtiere. Männliche Elefanten dürfen dem trauten Frauenverein lediglich in der Paarungszeit Gesellschaft leisten. Und auch hier sind die Armen nicht immer willkommen. Weibliche Elefanten sind äußerst anspruchsvoll und nicht selten kommt es vor, dass eine Elefantenkuh erst mehrere „Bewerber“ abweist, bevor sie sich für den Richtigen entscheidet. Derzeit für Aufregung sorgt der angeblich homosexuelle Elefant Nino im Posener Zoo in Polen.</p>
<p class="MsoNormal">(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/jule_berlin/1230813473/sizes/l/" target="_self">jule_berlin</a>)</p>
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		<title>Ist Elefant Nino wirklich homosexuell?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franzi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Elefanten in den News]]></category>

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Große Aufregung im Zoo der polnischen Stadt Posen. Nino, der zehn Jahre alte Elefantenbulle, der sein Quartier vorher im Zoo von Warschau hatte, fühlt sich angeblich von seinen männlichen Mitbewohnern angezogen. Zu dieser Ansicht ist jedenfalls Stadtrat Michal Grzes gekommen. Der eher konservativ orientierte Politiker tat nun öffentlich sein Entsetzen über das angeblich homosexuelle [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">Große Aufregung im Zoo der polnischen Stadt Posen. Nino, der zehn Jahre alte Elefantenbulle, der sein Quartier vorher im Zoo von Warschau hatte, fühlt sich angeblich von seinen männlichen Mitbewohnern angezogen. Zu dieser Ansicht ist jedenfalls Stadtrat Michal Grzes gekommen. Der eher konservativ orientierte Politiker tat nun öffentlich sein Entsetzen über das angeblich homosexuelle Verhalten des Elefantenbullen kund. Nun frage ich mich, wie kommt ein Mann, der <span> </span>bis dato noch nie als Experte für Sozialverhalten der grauen Dickhäuter aufgetreten ist und der einer Partei mit dem klangvollen Namen „Recht und Gerechtigkeit“ angehört, zu solch einer doch recht speziellen Einschätzung? Nino spiele fast ausschließlich mit seinen männlichen Artgenossen, weiblichen Tieren begegnet er sogar mit aggressivem Verhalten. So habe er schon einmal eine Elefantenkuh in einen Tümpel gestoßen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ein schwuler Elefant? Eher unwahrscheinlich..</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der Direktor des Warschauer Zoos, in dem Nino viele Jahre gelebt hat, hält das allerdings für schlichtweg Blödsinn. Nino sei nicht schwul, der junge Bulle lebe lediglich seine Pubertät aus. Klingt irgendwie einleuchtend, 14-jährige Jungs sieht man in den Schul-Pausen auch eher beim Kicken auf dem Rasen als seilchenspringend bei ihren Klassenkameradinnen. Und das Schwule aggressiv auf Frauen reagieren, ist wohl auch eher ein Vorurteil aus dem letzten Jahrhundert.</p>
<p class="MsoNormal">Ein bisschen kann man die Aufregung um Nino aber auch verstehen. Immerhin hat der Zoo fast 11 Millionen Euro in das moderne Elefantengehege investiert und Nino sollte eigentlich der Stammhalter einer ganzen Herde werde. Wäre er tatsächlich schwul, würde dieser Plan wohl ins Wasser fallen.</p>
<div id="attachment_62" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-62" title="familie1" src="http://www.e-lefant.de/wp-content/uploads/2009/04/familie1.jpg" alt="familie1" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Kuscheln anstatt kämpfen?</p></div>
<p class="MsoNormal"><strong>Ein Hoch au</strong><strong>f Nino</strong></p>
<p class="MsoNormal">Einen Vorteil hat das ganze Trara jedenfalls. Die Schlangen vor dem Elefantengehege werden von Tag zu Tag länger. Denn natürlich möchte sich jeder selber ein Bild von dem angeblich andersorientierten Zoobewohner machen. Die Sympathien hat Nino dabei in jedem Fall auf seiner Seite. Ganz Posen steht in hinter seiner grauen Berühmtheit und so finden, aufgrund der Initiative verschiedener Künstler und Musiker, Anfang Mai diverse kulturelle Veranstaltungen statt, deren Einnahmen in einen Pflegefond für Nino fließen sollen.Meine Meinung: ob schwul oder nicht, in jedem Fall Daumen hoch für soviel Toleranz und Tierfreundlichkeit!</p>
<p class="MsoNormal">(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/12642732@N07/2081496100/sizes/o/" target="_self">12642732@N07 </a>)</p>
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		<title>Babar - König der Elefanten - Der Film</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elefanten Content]]></category>

		<category><![CDATA[Elefanten in Produkten]]></category>

		<category><![CDATA[Babar]]></category>

		<category><![CDATA[Babar der Elefant]]></category>

		<category><![CDATA[Babar der Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 03.11.2008 erscheinen bei Universum-Film/UFA-Kids zwei neue Babar-Filme:
BABAR - König der Elefanten
BABAR - Der Film
Woher kommt BABAR der Elefant?
Cecile de Brunhoff kann man wohl als eigentliche Erfindern BABARs bezeichnen. Sie erfand die Figur in Geschichten für Ihre Kinder. Ceciles Mann, der Maler Jean de Brunhoff, erwähnte BABARs erstmal in schriftlicher Form, 1931 in Form des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 03.11.2008 erscheinen bei <a href="http://www.universumfilm.de/video/sales/kids.html">Universum-Film/UFA-Kids</a> zwei neue Babar-Filme:<br />
BABAR - König der Elefanten<br />
BABAR - Der Film</p>
<p>Woher kommt BABAR der Elefant?<br />
Cecile de Brunhoff kann man wohl als eigentliche Erfindern BABARs bezeichnen. Sie erfand die Figur in Geschichten für Ihre Kinder. Ceciles Mann, der Maler Jean de Brunhoff, erwähnte BABARs erstmal in schriftlicher Form, 1931 in Form des Buches <em>L&#8217;Histoire de Babar</em>. Bis 1937 veröffentlichte Jean de Brunhoff  sieben Babar-Geschichten und nach seinem Tod im selbigen Jahr setzte sein Sohn Laurent die Geschichten um Babar fort. Mehr zu Babar findet ihr bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Babar_der_Elefant">Wikipedia</a>.</p>
<p>Zu den Filmbeschreibungen:<br />
<strong>BABAR - König der Elefanten</strong></p>
<p>Dies ist die Geschichte des Elefanten Babar, den das Schicksal schon im Kindesalter auf die Probe stellt. Nachdem seine Mutter von Jägern erschossen wird, flieht er in die Stadt der Menschen. Eine freundliche alte Dame nimmt ihn auf, und Babar lernt alles, was er wissen muß, um unter Menschen zu leben. Doch seine Freunde Celeste und Arthur folgen ihm - gemeinsam kehren sie zurück in die Heimat, gerade rechtzeitig, denn mit den Nashörnern ist ein Krieg ausgebrochen. Babar rettet die Elefanten durch einen genialen Trick, woraufhin sie ihn zu ihrem verehrten König wählen. Babar heiratet Celeste und gründet Celesteville, die Elefantenstadt. Doch erst als Babar Vater wird, enthüllt sich ihm das Rätsel seiner Bestimmung: Auch in einem Leben voller Prüfungen sind große Dinge möglich, wenn man sich nie entmutigen lässt. &#8220;Lang lebe das Glück!&#8221;</p>
<p><strong>BABAR - Der Film</strong><br />
Am Vorabend des großen Festzuges zur alljährlichen Parade erzählt König Babar seinen Kindern als Gutenachtgeschichte, sein erstes Abenteuer als Prinz von Elefantenland.</p>
<p>Babar, der kleine Prinz vom Elefantenland, tauscht ganz heimlich mit einem Freund seinen Thron und macht sich auf und davon - auf der Suche nach Spaß und Abenteuer. Dabei muss er aber entdecken, dass das Leben außerhalb seines Palastes schmutzig und nass ist und voller Not, Einsamkeit und vieler Gefahren steckt. Doch plötzlich findet Babar eine Freundin - die junge Dschungel-Elefantendame Celeste, die von einem rücksichtslosen Jäger verfolgt wird. Durch sie bekommt Babar soviel Selbstvertrauen wie er braucht, um wieder Frieden ins Königreich zu bringen. Und er hat gelernt, dass ein Prinz zu sein mehr bedeutet als nur eine Krone zu tragen! </p>
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